BE MOVIE

BE MOVIE feiert vom 23. bis 25. November 2018 den Berner Film, mitfeiern lohnt sich

 

25 Filme, 12 Kinos und 72h Streaming für nur 20 Franken!

Für gerade mal 20 Franken erhält man mit dem BE MOVIE Filmpass während des gesamten Wochenendes Zutritt zu allen Kinovorstellungen – spannende Gespräche in Anwesenheit der Filmschaffenden inklusive. Aktuelle Berner Produktionen, darunter die Preisträger des diesjährigen Berner Filmpreises, können online geschaut werden. Denn der Filmpass bietet exklusiven Zugang zur Streaming-Plattform. 

Neben dem aktuellen Filmschaffen wird in der Reihe «Fokus»  jeweils einen besonderen Aspekt des Berner Films ins Rampenlicht gestellt – sei es eine Persönlichkeit, ein Ort oder eine Eigenart des hiesigen Filmschaffens. Dieses Jahr ist der «Fokus» dem jungen Berner Schauspieler und diesjährigen Schweizer Filmpreisträger Max Hubacher gewidmet. In seiner Anwesenheit werden eine Auswahl seiner Filme gezeigt und Spezialveranstaltungen stattfinden.

Die Festivalpässe können in der Stadt Bern in den Kinos Cinématte, Lichtspiel, Rex und Reitschule  sowie in der Münsteragss-Buchhandlung gekauft werden - oder online über die Webseite: be-movie.ch 

Filmreihe Heretical Aesthetics, Pier Paolo Pasolini

 

Montag 12. November 2018, 20:00 h
Dienstag 13. November 2018, 20:00 h
Mittwoch 21. November 2018, 20:00

im Kino der Reitschule in Bern 

(unterstützt von CinéBern)

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Wann ist Weihnachten

Fortsetzung "Berner Film reloaded"

Montag, 12. November, 20:00 h im Lichtspiel (Bar ab 19:00 h)

Ein Film von Peter von Gunten; CH 1997 
„They teach us how to be happy“ heisst das genaue und intime Portrait einiger Menschen, die das Schweizer Asylverfahren durchlaufen – das heisst, die Anläufe nehmen, auflaufen, erneut beginnen, in Flüchtlingszentren, vor Behörden. „Wann ist Weihnachten?“ ist die gekürzte Fassung des Dokumentarfilms. Gegenüber einem schwer durchdringbaren administrativen Geflecht interessiert sich der Film für die Frage, wo der Mensch bleibt im immer nur vorläufigen Zustand eines solchen Verfahrens, im bürokratischen Niemandsland?

Der Vorfilm "Im schönsten Wiesengrunde" (Peter von Gunten, CH 1968, 3', D/f) zeigt das Ehepaar Marti-Schläfli in seinem gutbürgerlichen Wohnzimmer beim Radiohören. 

In Anwesenheit von Peter von Gunten, eine Zusammenarbeit mit CinéBern.

Kleine frieren auch im Sommer

"Beginn  einer neuen  Serie "Berner Film reloaded"

Dienstag, 4. September 2018, 20:00: h  (Bar ab 19:00h)

im Lichtspiel, Sandrainstrasse 3, 3007 Bern

Ein Film von Peter von Gunten; CH 1978, Dialekt, 95'

Juliette kommt von New York zurück nach Bern, ohne Wohnung und Job. Unterkunft findet sie rasch bei ihrem Freund, und bald sind sie zu viert: Max, der arbeitslose (Ex-)Junkie; Gérard, der von seinem reichen Vater aus der Wohnung rausgeworfen wurde und für Max ein potenzieller Stofflieferant ist; schliesslich Patricia, die aus dem Gefängnis geflohen ist. Juliette ist die einzige der Gruppe, die arbeitet, und so ist sie für ihre Freunde die ideale Geldquelle: Mit ihren Ersparnissen kaufen sie – ohne Juliette darüber zu informieren – ein Auto, klauen das Geld umgehend wieder zurück und fahren nach Italien. Dieser Ausbruch aus einem öden Leben ist aber der Beginn einer Abwärtsspirale, und die Freunde geraten in einen Teufelskreis aus Drogensucht und Beschaffungskriminalität. 

In Anwesenheit von Peter von Gunten, Fritz Mäder (Kamera) und Silvia Jost (Darstellerin).

Wir freuen uns auf Euch

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